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WHC-Meilensteine

  • Worpswede, 13. Juli 1997: Verabschiedung der Charta Women's Health Coalition durch eine multidisziplinäre Gruppe von Frauen aus verschiedenen Berufsbereichen wie Medizin, Gesundheitswesen, Forschung, Journalismus, Politik und Wirtschaft.

  • WHC-Kongress:
    • Mai 1998: 1. WHC-Kongress "FrauenGesundheit - heute teuer, morgen unbezahlbar?", Alter Plenarsaal des Deutschen Bundestages, Bonn, Schirmherrschaft: Prof. Dr. Rita Süssmuth.
    • Mai 1999: 2. WHC-Kongress "FrauenGesundheit - durch Koalitionen die Zukunft gestalten", Rotes Rathaus Berlin, Schirmherrschaft: Monika Diepgen, Schirmherrin Rheuma-Liga Berlin.
    • Mai 2000: 3. WHC-Kongress "LANGES LEBEN LEBEN LERNEN - Frauen als gesellschaftliche Kraft", Rotes Rathaus Berlin, Schirmherrschaft: Dr. Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Monika Diepgen, Schirmherrin Rheuma-Liga Berlin. Forderungskatalog: 1. Stärkung von PatientInnenrechten, 2. Durchsetzung qualitätsgesicherter Früherkennungsmassnahmen bei frauenspezifischen Erkrankungen.


  • WHC-Workshops:
    • 7. Oktober 2000: 1. Gesundheitspolitischer Workshop: Erarbeitung einer Stellungnahme mit ExpertInnen zum Antrag der SPD/Grünen an den Deutschen Bundestag "Frauenspezifische Gesundheitsversorgung", 7.7.2000
    • 8. November 2000: Verteilung der WHC-Stellungnahme inklusive des CDU/CSU- Antrages "Konkrete Gesundheitspolitik für Frauen", v. 24.10.2000 an 300 Abgeordnete des Deutschen Bundestages.
    • Bundestagsdebatte am 9.11.2000 berücksichtigt WHC-Forderungen.
    • 7. Juli 2001: 2. Gesundheitspolitischer Workshop: "PatientInnenrechte", Erarbeitung einer Resolution mit ExpertInnen, die am 27. September 2001 an alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages ging.


  • Gesundheitspolitische Aktivitäten - Anhörung im Bundesausschuss für Gesundheit als Sachverständige
    • 7. März 2001: Anhörung der WHC als Sachverständige zu den Anträgen der SPD/Grünen "Frauenspezifische Gesundheitsversorgung" und der CDU/CSU "Konkrete Gesundheitspolitik für Frauen".
    • 27. Februar 2002: Anhörung der WHC als Sachverständige zu dem Antrag der SPD/Grünen "Brustkrebs - Mehr Qualität bei Früherkennung, Versorgung und Forschung - Für ein Mammographie-Screening nach Europäischen Leitlinien".


  • Gesundheitspolitische Aktivitäten - Anhörung im Bundesministerium für Gesundheit
    • 17. Juni 2002: Anhörung der WHC zum Referentenentwurf zur Änderung der Risikostruktur-Ausgleichsverordnung in Verbindung mit den Disease Management Programmen Diabetes und Brustkrebs.
    • 9. Juni 2002: Spezielle Anhörung von Frauen- und Patientenorganisationen zum Disease Management Programm Brustkrebs.


  • Projektarbeit - Modell-Projekt "Brustgesundheit Hessen"
    • 12. März 2001: Start des Projektes, initiiert und finanziert durch The Susan G. Komen Breast Cancer Foundation, Hessen.
    • Ziel des Projektes: Defizite in der Früherkennung und Versorgung von Brustkrebserkrankten aufzuzeigen und daraus Konzepte, Strategien und Massnahmen zu entwickeln und umzusetzen.
    • März bis Oktober 2001: federführende Rolle der WHC im Projekt Board bei der Erarbeitung der Konzeption, Fragebogengestaltung und Auswertung der Untersuchung.
    • 30. November 2001, Berlin: Veröffentlichung der Hauptergebnisse, Pressegespräch WHC in Kooperation mit Susan G. Komen, anlässlich des Senologie-Kongresses.
    • 14. März 2002: Parlamentarischer Abend der WHC in Kooperation mit Susan G. Komen zum Thema "Brustkrebs-Früherkennung - Ergebnisse des Modell-Projektes Hessen", Teilnahme aller wichtigen gesundheits- und frauenpolitischen Sprecherinnen, Sprecher der verschiedenen Parteien.
    • März 2002: Publikation durch WHC in "FRAUENARZT", 3/2002 "Brustkrebs-Früherkennung: Ältere Frauen verstärkt zur Teilnahme an der Untersuchung motivieren".
    • 19. Mai 2002: Poster Session WHC "Breast Cancer - Communication Gap among German Women" auf dem "Tenth Anniversary Congress on Women's Health", May 18-21, 2002, Hilton Head Island, SC, USA.
    • November 2002: Publikation durch WHC in "Der Gynäkologe", 11/2002 "Brustgesundheit - Erwartungen an die ärztliche Betreuung".


  • Mitarbeit "Konzertierte Aktion zur Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland"
    • 28. Februar/1. März 2002: nach fast 2-jähriger Mitarbeit in der Planungskommission, Koordination Prof. Dr. K.-D. Schulz, WHC als abstimmungsberechtigtes Mitglied bei der Konsensus-Konferenz "Evidenzbasierte Leitlinien zur Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland", einschliesslich der Verabschiedung von Frauenleitlinien zur Brustkrebs-Früherkennung.


  • Mitarbeit gesundheitsziele.de - Arbeitsgruppe 8: "Gesundheitliche Kompetenz von BürgerInnen und PatientInnen stärken"
    • 28. April 2002: Eingabe ins Intranet der gesundheitsziele.de "Stellungnahme der Women's Health Coalition e.V. - Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Aspekten (Gender Mainstreaming)". Beispiel: Frauenleitlinie Brustkrebs-Früherkennung.
    • 28. April 2002: Eingabe ins Intranet der gesundheitsziele.de "Visionen der Women's Health Coalition für eine stärkere Beteiligung von BürgerInnen und PatientInnen an gesundheitspolitischen Entscheidungen".


  • WHC-Newsletter - offizielles Presseorgan WHC
    • "Kongress-Ausgabe", Mai 2000
    • "Aktiv gegen Brustkrebs", Oktober 2000, Supplement FRAUENARZT (13.000 Gynäkologen)
    • "Herzerkrankungen bei Frauen", Kooperation Deutsche Herzstiftung, April 2001
    • "PatientInnenrechte/Psychische Aspekte", September 2001
    • Sonderausgabe "Gemeinsam gegen Brustkrebs", Kooperation Deutsche Krebshilfe, Oktober 2001
    • "Problembewusstsein für Osteoporose schaffen", Kooperation Kuratorium Knochengesundheit und Bone and Joint Decade, März 2002
    • "Brustkrebs-Früherkennung: Statt Verunsicherung Ehrlichkeit im Interesse der Frauen", Kooperation mit Susan G. Komen Breast Cancer Foundation, Mai 2002
    • "Brustkrebs-Früherkennung: Transparenz und Qualität müssen sein!", Kooperation mit Frauenselbsthilfe nach Krebs, Deutsche Krebshilfe. März 2003
    • "Lebensqualität", Dezember 2003


  • In Vorbereitung: Gemeinsame Initiative WHC und Frauenselbsthilfe nach Krebs "Aufklärungs-Offensive Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland", eine zielgruppenspezifische Kampagne (Screening Population) für symptomfreie Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren. Ab 2004 soll die qualitätsgesicherte Mammographie sukzessive für alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren flächendeckend als Kassenleistung angeboten werden. Start der Aufklärungskampagne: Quartal II, 2004

    Weitere Informationen über die Aufklärungskampagne erhalten Sie unter Projekte…


  • Erarbeitung eines Konsensus-Papiers zum Thema "Hormontherapie", Basis: WHI-Studie, USA
    • 20.12.02 Konsensus-Meeting einer Experten-Gruppe auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, WHC als Vertreterin der Frauengesundheitsorganisationen.
    • 20.02.03 Publikation des Konsensus-Papiers in "Frauenarzt", Standesorgan des Berufsverbandes der Frauenärzte Deutschlands.

    Siehe auch Stellungnahme der WHC zur Hormontherapie, insbesondere nach Erscheinen der "One Million Study", UK….


  • Arbeitsbereiche der WHC: die großen Bereiche der frauenspezifischen Erkrankungen, z.B. Brustkrebs-Früherkennung, Brustkrebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, Osteoporose, altersspezifische Aspekte. Seit 2003 das Tabu-Thema "Harninkontinenz".